Freundschaften (im Netz)

20. Februar 2009 - Leave a Response

Bisher fand ich es lange wichtig, dass Besucher auf mein Blog fanden. Neil Patel rückt mir den Kopf gerade: Blogge nicht für Digg. Besucher bekommst du nur, wenn du Beziehungen aufbaust mit deinen Besuchern, Konversationen.

Konversationen? Hm.

(CC) 2.0 NC-SA-BY EJP Photo / Flickr; http://flickr.com/photos/ejpphoto/2633923684/

(CC) 2.0 NC-SA-BY EJP Photo / Flickr; http://flickr.com/photos/ejpphoto/2633923684/

Echt?

Will ich das? Eigentlich?
 

Heute habe ich eine lage Mail an eine alte Freundin geschrieben.

Es erinnerte mich an meine Konversationen in FRUST.GER, einem damals guten Diskussionsforum im Fido-Netz. (Würd’ mich auch interessieren, was aus Tim Buggentien, Thomas Ober und vielleicht Stefanie Brenner geworden ist. Matthias Tichy, stammst Du auch aus dem Kontext?)

Konversationen?

Ja, will ich eigentlich.

Deswegen will ich mit dem Bloggen jetzt mal etwas [für mich] Neues ausprobieren.

my new public life blog

20. September 2009 - Leave a Response

In the past few months there was little news here. I checked out communities and real life and by that got a need to have a blog dealing with matters related to that. It’s at http://dagolife.wordpress.com/.

Unlikely, this here blog will be updated again anytime soon.

matters and soul

23. Mai 2009 - Leave a Response

It took us about four point five billion years to achieve humankind. Them, it took about five hundred years to declare themselves independent. — Random Rant

Nachrichten als Plattform — KMUs statt Menschen als Abonnenten

13. März 2009 - Leave a Response

Zeitungsunternehmen bemerken, dass ihre Umsätze rapide abnehmen, finden aber keine Lösung dafür. Speziell scheint ihr Geschäftsmodell nicht geeignet zu sein, sie, als Zeitungsunternehmen, am Leben zu erhalten. Doch sie scheinen gerade dies nicht verändern zu wollen, ihr Geschäftsmodell.

Dies ist ein Artikel über eine Idee, durch Nachrichten Umsatz zu erzielen [en]. Vielleicht ein neues Geschäftsmodell für Zeitungsunternehmen.

Traditionell erzielen Zeitungsunternehmen ihren Umsatz/Gewinn daraus, dass sie Zeitungen an eine möglichst große Anzahl von Abonennten verkaufen. Gleichzeitig bieten sie Unternehmen die Möglichkeit, deren Reklame einer Anzahl von Lesern zugänglich zu machen — der Zahl der Abonennten zzgl. der üblichen tägliche Zeitungsverkäufe sowie ggf. einer hochgerechneten Zahl Mit-Leser.

Die Anzahl der Abonennten nimmt rapide ab. Damit sinkt die Attraktivität der Zeitung für die Anzeigenkunden, was wiederum die Umsätze durch Reklame reduziert.
 

Web-erfahrene Menschen sind daran gewohnt, dass das erste, was sie von einer Nachricht sehen, ein Link ist. Dieser Link mag die Überschrift des verlinkten Artikels tragen oder eine Zusammenfassung oder komplett ohne Bezug zu der verlinkten Nachricht sein. — In Form von Tweets und SMS sind die Menschen sogar daran gewöhnt, eine komplette Nachricht in ca. 150 Zeichen präsentiert zu bekommen.

Auf Webseiten und in der Welt gibt es Laufschriften, auf denen Texte einzeilig dargestellt werden. damit längere als einzeilige Texte dargestellt werden können, wird der Text verschoben, so dass sein Anfang verschwindet und am Ende neue Buchstaben erscheinen.

Auf Laufschriften in der Welt wird dieses Verschieben mit allerlei Dekorationen garniert. Doch wie lange hält man es vor so einer Laufschrift aus? Entweder ist die Durchlaufgeschwindigkeit des Textes zu groß oder zu klein. In den seltensten Fällen passt sie genau zur eigenen Lesegeschwindigkeit. Und was ist, wenn man nochmal zum Anfang des Satzes zurückspringen möchte, weil man etwas nicht verstanden hat? — Es geht nicht. Deswegen ignoriert man Lauftexte alsbald und im Allgemeinen.

Dazu kommt, dass die ganzen Dekorationen häufig föllig deplatziert und zwecklos..kontraproduktiv eingesezt werden, und dass der Inhalt häufig nur Werbung ist. An einer Straßenbahnstation in der Nachbarschaft beschränkt sich die Anzeige darauf, das Wort „BIER“ buchstabenweise erscheinen zu lassen, dann die Zahl „€1,30″ hinterher, das Display zu löschen, und dann alles wieder von vorne. Gut, ich weiß jetzt, dass das Bier bei denen €1,30 kostet. Doch ich trinke kein Bier. Also, was ist der Punkt des ganzen?

Dagegen kommt es bemerkenswert häufig vor, dass ich die Laufschrift der Anzeigetafeln des Nahverkehrs lese: Das Display besteht aus mehreren Zeilen, eine davon zeigt konstant allgemein relevante Daten an — Datum und Uhrzeit , drei zeigen die als nächste kommenden Straßenbahnen an, und die fünfte Zeile, schließlich, enthält den Lauftext. Dieser verwendet null Gimmicks. Er fließt einfach in konstanter Geschwindigkeit von rechts nach links durch.

Das heißt: Wenn die Tafel relevante Informationen anzeigt, wird sie auch angesehen. Im Gegensatz zu den üblichen clueless eingesetzten Laufschriften, die man alsbald zu ignorieren lernt.

Dazu kommt, dass üblicherweise mehr als eine Anzeigetafel vorhanden ist. Auf allen läuft derselbe Text. Doch sie laufen nicht synchron. — Ich stehe oft vor so zwei Tafeln, die einen Text an ähnlicher Stelle anzeigen, und versuche zu sehen/entscheiden, ob sie synchron laufen, ob der Nahverkehrsdienst dies nun endlich geschaft hat. — Doch, nachdem ich nun etwas detaillierter über Laufschriften nachgedacht habe, sehe ich: Zwei oder mehr Laufschriften synchron laufen zu lassen, wäre genau der Fehler: Dass sie nicht synchron laufen, ist ihr großer Vorteil: Wenn man einen Teil der Anzeige verpasst hat, kann man zu einer anderen Tafel blicken und dort die entsprechende Stelle nochmal nachlesen.
 

Was hat dies nun mir den Zeitungsunternehmen zu tun? — Anstatt Zeitungen an Menschen zu verkaufen, könnten sie Nachrichten — zusammengefasst auf vielleicht 150 Zeichen oder maximal vier Sätze — an Unternehmen verkaufen. Diese könnten diese Nachrichten auf ihren Laufschriften ausgeben. Damit hätten die Unternehmen relevante Inhalte für ihre Displays. Die Unternehmen könnten ihre eigenen Werbebotschaften zu den Nachrichten mischen und mit-anzeigen. So würden ihre Laufschriften Sinn ergeben, d.h. potenzielle Kunden erreichen. Die Nachrichten könnten nach Sparten geordnet von den Zeitungsunternehmen angeboten werden, und die Unternehmen könnten sie wie RSS-Feeds abonnieren. Obendrein könnte jede Nachricht eine Kennung zum Volltext der Nachricht erhalten, bspw. eine Telefonnummer, unter der der an der Haltestelle Wartende dann auch gleich den Volltext zur interessierenden Überschrift erhielte, als Audiodatei. Auch dort würde sich wieder die Möglichkeit ergeben, Werbung einzuspielen. Vielleicht am Ende der Nachricht, um nicht davon abzuschrecken, die Nachricht überhaupt abzurufen — und damit dann rückwirkend auch wieder die Nützlichkeit der Laufschriften zunichte zu machen. Damit die Werbung dennoch gehört wird, könnte nach der Nachricht ein weiterer Bonus versteckt sein — nicht immer, aber manchmal dort „angezeigt“ werden. Etwa ein Gratiszugang zu einem Dienst oder Sammelpunkte oder… — Nicht viel, aber genug, damit die an diesen Boni Interessierten die Werbung anhören. — Würden die Boni bewirken, dass die „Teilnehmer“ etwas erhielten, das niemand außerhalb der Gruppe auf eine andere Weise erhalten kann ergäbe sich sogar ein viraler Effekt: Teilnehmer könnten mit ihrem Bonus/Privileg prahlen, ihre Quelle nennen — „habe die Werbung angehört, und dahinter war das“ — und dadurch ihre Zuhörer dazu „anstiften“ sich ebenfalls die Werbung anzuhören.
 

Und die Freiheit der Presse? Wenn die Kunden die Unternehmen sind, über die mglw. kritisch berichtet wird/werden muss? — Das hat die Presse heute schon raus und weiß bestens damit umzugehen: Das ist genauso wie mit Anzeigenkunden, über die kritisch berichtet wird/werden muss. [i]

40% Computerspezialisten arbeiten etwa 4 Stunden am Tag

24. Februar 2009 - Leave a Response

Nur ein Guckmal: Paul McNamara berichtet über eine Umfrage auf der englischsprachigen Nachrichten-Site Slashdot unter 27 000 Computerspezialisten danach, wie viel sie tatsächlich pro Tag arbeiten.

Das Ergebnis: Rund 40% aller Befragten arbeiten 4 Stunden am Tag. — Sicher, viele von ihnen sitzen in Festanstellungen, und manche werden argwöhnisch beäugt, wenn sie auch nur weniger als neun Stunden pro Tag anwesend sind und beschäftigt wirken. Die Antworten sprechen aber eine klare Sprache: Vier Stunden Konzentration am Stück sind das Maximum, unterbrochen nur durch Ausnahme-Erfahrungen („aufregende Augaben“).
 

Ergänzung: Interessante Frage am Rande, auf HackerNews: „How few (although focused) hours can each employee work and still earn more than the median wage?“ („Wie wenige (konzentrierte) Stunden kann jeder Mitarbeiter arbeiten und dabei immer noch mehr als den Durchschnitt verdienen?“) — Das wäre doch mal interessant, darauf hinzuarbeiten, um das herauszubekommeen. Da ließen sich doch sicher einige aus der Abhängigkeit vom Staat herauslösen.
 

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verwandter Artikel: Vorbereitung aufs Leben über den Glauben an das Abhängig-Beschäftigt-Sein

Superheld mau

19. Februar 2009 - Leave a Response

(CC) 2.0 BY-NC cuellar / Flickr; http://flickr.com/photos/cuellar/2238999537/

(CC) 2.0 BY-NC cuellar

Ich glaube, ich rette die Welt lieber doch nicht.

Habe schon wieder vergessen, weswegen ich sie eigentlich retten wollte.
 

#Gedächtnis #Alter #am_Tag_danach

Vor Google wurden 31 Mrd. Fragen monatlich nicht gestellt? — Quatsch.

19. Februar 2009 - 2 Responses

Martin Preisendanz greift in seinem Beitrag vom 28. Januar [2009] die Frage von Shift Happens auf: An wen wurden die 2,7 Milliarden Suchanfragen monatlich gestellt, bevor es Google gab?

There were more than 2.7 billion searches performed on google this month. To whom were these questions directed B.G.? — via: Martin Preisendanz

Natürlich habe ich die Frage gesehen, und ich habe mir Gedanken dazu gemacht. Mein Ergebnis?
 

Ich bin der Auffassung, dass die Frage den Punkt nicht ganz trifft: Früher hat man vieles selber herauszufinden versucht. Oder hat andere Menschen — speziell Familienmitglieder und Freunde — gefragt. Heute wird man häufig gleich an Google verwiesen (und bekommt keine andere Antwort).

Insofern ist der implizite rhethorische Inhalt der Frage nicht ganz richtig: Früher wurden die Fragen nicht nicht gestellt, sondern nicht an Suchmaschinen, sondern von Mensch zu Mensch. Häufig im kleinen Kreis, maximal wenige Freundeskreisgrade (↑Small-World-Effekt) weit; selten darüber hinaus, etwa via Lesen in Fachmagazinen oder tatsächliches Recherchieren, etwa in Bibliotheken.
 

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o Shift Happens hatte ich bereits in einem früheren Beitrag behandelt; andere Artikel meines Blogs geben zusätzliche Sichten auf das Thema, auch mit weiteren Videos.
o Aktuell sind übrigens 31 Mrd. Suchanfragen monatlich (Stand: 2008), also etwa eine Milliarde täglich

Bilderfunken

19. Februar 2009 - Leave a Response

Für den vorangegangenen Eintrag — Dinge real machen — hatte ich intuitiv eigentlich an eine einsame Straße im Dunkeln gedacht. Ein breiter Fußgängerweg, von dem aus das Bild aufgenommen gewesen wäre. Rechts, direkt neben ‘einem’ eine Hauswand — eine lange Hauswand oder eine ganze Reihe von Hauswand. Eine lange Straßenschlucht, in der wir uns rechts auf dem Bürgersteig entlang bewegen, hin zu einem fernen Ende — der Straßenecke. Der aus dem Artikel.

Die Umgebung schwach erleuchtet. Der linke Straßenrand nicht im Bild. Die rechte Hauswand schillernd, punktweise widerspiegelnd, wie feuchter Straßenteer—vielleicht feucht. Und die ferne Straßenecke: heller. Das Ziel was wir erreichen wollen. Wonach wir uns sehnen. Nur weg hier.

Ich denke fühle: Das hat sehr wohl etwas mit Dinge-Real-Machen/Procrastination zu tun.

Der Artikel ist dennoch mit der Marke „bunt“ versehen, weil das ‘bunt’-e das ist, was ablenkt. Die Begeisterung, der Überschwang. Das was letztlich aufhält. Seitengedanken weckt, weggaloppierende Gedanken verursacht und schließlich dazu führt, das man das, was man angefangen hat, nicht zuende — nicht einmal: überhaupt weiter — führt.
 

Das Bild, das ich ursprüngich in Gedanken hatte, habe ich nicht gefunden. Das, welches ich schließlich gewählt habe, war irgendwie auch genau richtig. Aber viel zu düster. Hätte ich es in größerer Darstellung in den Artikel eingefügt — es hätte ihn dominiert, und ihm, noch ehe man ihn auch nur angelesen hätte, bereits einen viel zu düsteren Drall gegegeben.
 

Während der Suche nach dem richtigen Bild bin ich auf einige gestoßen, die nicht die richtigen waren, die ich aber dennoch bemerkenswert finde und gerne mit Euch teilen möchte:

(CC) 2.0 SA-BY fabbio /Flickr; http://flickr.com/photos/fabiovenni/154694480/

--- zu nah; nicht ebenerdig; irgendwo noch zu fröhlich --

 (CC) 2.0 SA-BY fabbio /Flickr; http://flickr.com/photos/fabiovenni/154694480/

(CC) 2.0 NC-ND-BY bitzcelt / Flickr; http://flickr.com/photos/bitzcelt/464826989/

-- zu hell; zu grau --
(CC) 2.0 NC-ND-BY bitzcelt / Flickr; http://flickr.com/photos/bitzcelt/464826989/

(CC) 2.0 NC-ND-BY roujo / Flickr; http://flickr.com/photos/tekmagika/309551240/

Viel zu nah. Dieses Bild entspricht eher dem Punkt, den man erreicht, wenn die Straßenecke schon sehr nahe ist. Dafür passt dieses Bild dann auch ideal: genau die richtige Mischung aus Monochromie und Farblichkeit//'Spaß'//Vergnüglichkeit.
(CC) 2.0 NC-ND-BY roujo / Flickr; http://flickr.com/photos/tekmagika/309551240/

(CC) 2.0 NC-ND-BY Raúl! / Flickr; http://flickr.com/photos/raulc/232540826/

-- falsche Straßenseite; zu kurzer Weg bis zum Licht --
(CC) 2.0 NC-ND-BY Raúl! / Flickr; http://flickr.com/photos/raulc/232540826/

(CC) 2.0 NC-BY feelmystic / Flickr; http://flickr.com/photos/feelmystic/3181341284/

Ein gutes Glitzern. Leider nur Boden.
(CC) 2.0 NC-BY feelmystic / Flickr; http://flickr.com/photos/feelmystic/3181341284/

Und noch einige andere:

(CC) 2.0 NC-SA-BY susanneanette / Flickr; http://flickr.com/photos/susanneanette/3003792506/

Leider keine Straße/Häuserschlucht. Aber: klasse Bild!
(CC) 2.0 NC-SA-BY susanneanette / Flickr; http://flickr.com/photos/susanneanette/3003792506/

Dunst und Schnee:

(CC) 2.0 NC-SA-BY LifeUndefined / Flickr; http://flickr.com/photos/lifeundefined/3226774028/

-- zu freundlich/freudig --
(CC) 2.0 NC-SA-BY LifeUndefined / Flickr; http://flickr.com/photos/lifeundefined/3226774028/

(CC) 2.0 NC-ND-BY c@rljones / Flickr; http://flickr.com/photos/_belial/3257246269/

-- nur am Rande --
(CC) 2.0 NC-ND-BY c@rljones / Flickr; http://flickr.com/photos/_belial/3257246269/

Dinge schaffen/Teil 2

19. Februar 2009 - Leave a Response

…und das erste Ziel, die erste Motivation, das Erste im Hinterkopf muss stets sein: Dinge real machen.

Nur bis dahin „planen“ Dinge als zu erledigend im Hinterkopf behalten, bis wo//bis zu dem Punkt, an dem die aktuelle Sache real wird. — Ideen und Seitengedanken? — Gerne: Notieren und aufschreiben. Da wo sie relevant sind. Als Ansatz zum Weiter- Neu- Überhaupt-Denken, sobald man ich mit der aktuellen Sache so weit ist bin.

(CC) 2.0 ND-BY Kevin Klöcker / Flickr; http://flickr.com/photos/kevin_kloecker/2884896324/

(CC) 2.0 ND-BY Kevin Klöcker / Flickr; http://flickr.com/photos/kevin_kloecker/2884896324/

Nicht vorher!

Wenn die aktuelle Sache so weit ist, dass sie real ist wird, bietet sich … an, all die zwischendurch gemachten Notizen durchzugehen, um zu finden, von dem man selbst denkt, dass es als nächstes zu erledigen, anzugreifenreal zu machen — ist.
 

Also: Grundsätzlich gilt:
Sich dem verweigern, über die nächste Straßenecke, die man erreichen, und um die man kommen//gehen muss, hinaus zu denken.

Stattdessen alles daransetzen, diese zu erreichen, und das möglichst schnell, auf dass man das, was dahinterliegt, möglichst bald durchdenken erreichen kann.
 

Also:
Neue Gedanken haben — aber zur Seite legen (notieren). Möglichst schnell dahin kommen, wo der erste beste nächste — wo der Punkt liegt, and dem das, was man vorhat—was man gerade macht, real wird.

Dinge real machen.

Anfangszweifel

18. Februar 2009 - Leave a Response

Oh mei, was werden nur die anderen Blogger denken? Die werden mich bestimmt nicht mehr (?) ernst nehmen.